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Quer durch die Mongolei

Im Rahmen der Gumpoldskirchner Kulturtage nahm Harald Zeglovits sein Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise durch die Mongolei. Gemeinsam mit seiner Frau Melitta hatte er das weite Land zwischen Russland und China bereist – ein Abenteuer, von dem er beim 3. Dia-Abend lebendig und anschaulich berichtete. Eröffnet und begleitet wurde der Abend von Kulturreferentin Bgm. Dagmar Händler, die ebenso wie die zahlreichen Besucher von der unermesslichen Weite und der besonderen Atmosphäre des Landes beeindruckt war.

Die Route führte von der Hauptstadt Ulaanbaatar bis nach Peking. Zwei Wochen lang waren sie mit einem „fahrenden Hotel“ durch die karge, nahezu endlos wirkende Landschaft unterwegs. „Die Mongolei ist 19-mal so groß wie Österreich und zählt dennoch nur rund 3,5 Millionen Einwohner“, schilderte Zeglovits – eine Zahl, die die Dimensionen und die stille Weite dieses Landes erahnen lässt.

Begegnungen mit Nomaden in ihren traditionellen Jurten gehörten ebenso zu den prägenden Erlebnissen wie das farbenfrohe Naadam-Fest mit seinen jahrhundertealten Wettkämpfen. Auch die Klänge der Pferdekopfgeige, deren melancholischer Ton die Seele der Steppe widerspiegelt, hinterließen bleibenden Eindruck. Bräuche und Trachten, Kunst und Kultur, die besondere Würze der mongolischen Küche sowie Einblicke in die spirituelle Welt des Buddhismus machten den Reisebericht zu einem facettenreichen Streifzug durch ein außergewöhnliches Land.

Ein Abend voller Bilder, Geschichten und Eindrücke – und eine Einladung, die Mongolei mit neuen Augen zu sehen.

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